Archiv für das Tag 'Hauptschule'

3. Bauabschnitt: Vereinigung der Elemente

Flex 6. Juli 2010

dscn7569 dscn7580Heute wurden die einzelnen Elemente des Klettergerüstes miteinander verbunden. Leider waren die Akkuschrauber mit dieser Arbeit überfordert. Ein laaaaanges Kabel musste verlegt werden, und eine Bohrmaschine erledigte die Verschraubungen.

dscn7588 dscn7597Wie ein Wunder passte alles zusammen. Nach der Ausrichtung markierten wir die Stellen für die Fundamente. Mit 20 Schülern an 8 Ecken wurde das komplette Gerüst verrückt und die “buddelei” ging wieder los.

dscn75918 Löcher 40 cm Durchmesser und 70 cm Tief. Wie viel Beton brauchen wir morgen ????

Beton hat eine Dichte von ca. 2,4 t pro m³.

2. Bauabschnitt: Montage à la Ikea

Flex 5. Juli 2010

dscn7552 dscn7550Die acht Einzelelemente des Klettergerüstes werden montiert. OHNE Anleitung – wir sind hier ja nicht bei IKEA – Wir bauen noch und wohnen zu Hause!

dscn7562 dscn7563Tatsächlich ist es kein Problem. Alle Schraubenschachteln sind gut beschriftet. Die Skizzen aus dem Katalog reichen aus, um die Elemente zusammen zubauen.

1. Bauabschnitt: Das Loch auf dem Südhof

Flex 2. Juli 2010

bild_002 bild_006Die Schüler der Hauptschule graben ein Loch auf dem Südhof. Was soll das?

Es wird heiß spekuliert – ein Swimmingpool? (Einige Schüler kann man beobachten, wie sie in dem Erdloch schon ein paar Proberunden “schwimmen”) – ein U-Bahnschacht? (wird Lütjenburg an das Hamburger U-Bahnnetz angeschlossen?) – ein Bunker?

bild_018bild_021Nein – an dieser Stelle entsteht ein Klettergerüst mit Kletterwand. Die Schülervertretung hat beschlossen, die Erlöse der Weihnachtsbasare und der Lauftage  dafür auszugeben. – Gute Idee !

Als erster Schritt wird eine Menge Erde bewegt.

Eine Kreisfläche von 8 m Durchmesser wird 30 cm tief ausgehoben. Sandboden hat etwa eine Dichte von 1700 kg / m³. Wie viel Boden haben die Schüler bewegt (Volumen und Masse)?

HS – Abschluss 2010

admin 25. Juni 2010

Heute fand die Entlassungsfeier der HS-Abschlussschüler statt.

Herr Ocker (Bürgermeister), Herr Övermöhle (stellv. Landrat), Herr Pommerening (Elternvertreter), Herr Lerche (Schulleiter) und Herr Hering (stellv. Schulleiter) hielten positive Reden und wünschten den Schüler alles Gute für ihren weiteren Weg.

Fatimah Hamad führte durch das Programm.

Die Schüler der H8b und H8a führten einige Sketche auf und sorgten für die Getränke zum Abkühlen und Anstoßen.
Am Ende des gelungenen Abends wurde den Schülern der H9a, H9b und der Flexklasse ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

Viel Freude und Erfolg bei Eurem nächsten “Spiel” – denn : “nach dem Spiel ist vor dem Spiel”.

Rückblick Gewerkewoche

Herr Schroeder 21. März 2010

Die Gewerkewoche fand eine durchweg positive Resonanz von Schülern, Schülerinnen, Lehrern, Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleitern.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen konnten jeweils in einer Märzwoche praktische Erfahrungen in den Gewerken Malerei, Küche sowie Lager, Handel und Verkauf und in der Holzwerkstatt sammeln.

Die feste Institutionalisierung im Rahmen der Berufsvorbereitung ist wünschenswert.

Reinschnuppern in den Berufsalltag (KN, 16.03.2010)

admin 16. März 2010

Aus den Kieler Nachrichten vom 16.03.2010:

“Lütjenburg – Dass Schüler weiterführender Schulen kurz vor dem Abschluss Praktika absolvieren und in verschiedene Berufsfelder hineinschnuppern, ist längst gängige Praxis. An der Hauptschule des Lütjenburger Schulzentrums wurde jetzt zusätzlich erfolgreich ein von Miriam Reimers organisiertes Kooperationsmodell mit der Kreishandwerkerschaft Ostholstein getestet.

Das Besondere an dieser Zusammenarbeit: Schulleiter Ulrich Lerche hatte drei erfahrene Praktiker dafür gewinnen können, in die Hauptschule zu kommen und mit den Mädchen und Jungen der achten Klassen jeweils eine Woche lang praktische Ausbildung unter nahezu realistischen Bedingungen zu übernehmen.

Malermeister Peter Rumohr aus Laboe, der 17 Jahre lang Obermeister der Innung gewesen war und jetzt bereits seit sechs Jahren den Ruhestand genießt, war begeistert vom Engagement der Jugendlichen. „Sie sind sehr kreativ und haben die Wandbemalung mit Schmetterlingen, Fischen und Blumen nahezu vollständig selbst gestaltet“, freute er sich. Er selbst hatte nur für die richtige Grundierung der Säulen in den Klassenräumen gesorgt und für das theoretische Grundwissen gesorgt. Danach ließ er die Praktikanten einen Tag lang zeichnen, danach Schablonen der Motive fertigen und diese dann mit feinem Pinselstrich übertragen. Ein wenig Hilfestellung hatte er noch beim Aufzeichnen einer großen Kompassrose im Flur geleistet.

Zusätzlich hatte Schulleiter Lerche noch einen Tag lang den Lütjenburger Malermeister André Tietze eingeladen. Er verriet den Schülern ganz offen, welche Anforderungen er an künftige Auszubildende stellt: Pünktlichkeit, Ordnung, Höflichkeit und Sauberkeit. „Den Jugendlichen war danach klar, dass sie bei der Vorstellung meist nur eine Chance haben. Und die dürfen sie nicht leichtfertig verspielen“, betonte Ulrich Lerche.

Ähnliche Erfahrungen von einem künftigen Berufsalltag bekamen auch die Schüler zweier anderer Gruppen vermittelt. Wiebke Bähr führte in der Schulküche Regie und animierte ihre Praktikantinnen und Praktikanten dazu, täglich für alle ein Drei-Gänge-Menü zu kochen. Das lukullische Angebot reichte von Pizza und Auflauf bis zu Spaghetti, von verschiedenen Suppen bis zu Salat und Milchreis. „Wir haben versucht, dabei alle Grundzubereitungsformen wie Kochen, Backen, Braten oder Dünsten anzuwenden“, erzählte sie. Natürlich musste die Kochgruppe vorher gemeinsam die Zutaten einkaufen und auch den Speiseplan erstellen, bis hin zum Frühstücksbuffet am Abschlusstag.

Elisabeth Paesler betreut normalerweise Kurse von Erwachsenen. Doch auch der Umgang mit den jungen Leuten brachte der Dozentin der Kreishandwerkerschaft sichtlich Spaß. Sie hatte die Aufgabe übernommen, den Themenbereich „Lager, Handel und Verkauf“ unter Praxisbedingungen zu erarbeiten. Konkret ging es für die Gruppe darum, einen Kiosk zu betreiben. „Trainiert wurden Einkauf und Verkaufsgespräche ebenso wie das Kassieren und das Eingeben von Preisen. Es gehörten auch das Ausfüllen von Lieferscheinen und Bestelllisten, Pakete packen und Warenannahme dazu“, berichtete sie.

Die Bilanz der Schüler nach dieser anstrengenden Woche sei sehr unterschiedlich ausgefallen. „Für einige stand schnell fest: Das ist nichts für mich. Andere waren froh über die vielfältigen Erkenntnisse. Und es gab auch Schüler, die ganz offen feststellten: Die Schule lohnt sich.“ Peb”

Kugelbahnen in Kunst und Technik

Herr Klinner 16. Februar 2010

Papierkugenbahnen der Flexklasse 2010. Ein fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt beim dem die Statik der Papiergerüste mit der Dynamik einer rollenden Kugel kombiniert werden.

Bald wird es eine Regionalschule Lütjenburg geben.

Herr Conrad 13. November 2009

Die Vorbereitungen laufen. Haupt- und Realschullehrerinnen und Lehrer bereiten den Zusammenschluss der beiden Schulen zur Regionalschule vor…

Sieger im Leichtathletikwettbewerb

Herr Schroeder 23. September 2009

Am 23.9.09 nahmen einige Schülerrinnen und Schüler der Hauptschule und der Realschule an den Kreismeisterschaften Leichtathletik in Schönberg teil.

Wir fuhren um 8.15 Uhr mit dem Bus nach Schönberg. Unsere Mannschaft bestand zum Teil aus Haupt- und zum anderen Teil aus Realschülern. Als wir in Schönberg ankamen, wurden wir erst einmal zusammengerufen und der Ablauf wurde uns erklärt. Kurze Zeit später wurden wir den Riegenführer zugeteilt. Nun fing auch schon der Wettkampf an. Die verschiedenen Disziplinen lauteten:

Weitsprung, Kugelstoßen, 1000 m Lauf, 2000 m Lauf, Weitwurf und Sprinten. Dabei ging es nicht nur um das Gewinnen, sondern der Spaß stand im Vordergrund. Insgesamt nahmen 9 Regionalschulen und 3 Gemeinschafsschulen am Wettkampf teil. Doch das Schönste an diesem Wettkampf war, dass wir den Wettkampf der Regionalschulen gewinnen konnten und somit den ersten gemeinsamen Titel für die Regionalschule Lütjenburg erringen konnten.

Jannik Göttsche H8b

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